Hochdorfer Theateraufführungen

Mechthilde Schatz erinnert sich: So 1958/1959 an hat unser damaliger Schulleiter, der Herr (Helmut) Seidl begonnen, mit den Vereinen zusammen zunächst zu Weihnachten das Weihnachtsevangelium als Theaterstück aufzuführen. Schauspieler waren meistens die Mädchen aus dem Kirchenchor und die Jungs vom Musikverein oder vom Gesangverein. Ja, die Vereine haben da mitgemacht. Das Wichtigste war einfach, dass

Baden im Michael Denzlinger Haus

Mechthild Schatz erzählt: Das Michael Denzlinger Haus wurde 1952 gebaut – also nach dem 2. Weltkrieg. In diesem Haus waren unten im Keller Badekabinen eingerichtet worden und da ist man im hinteren Eingang rein. Da wo jetzt der Eingang vom Familientreff ist. Rein und runter in den Keller. Weil ich ein Mädchen war, meine Geschwister

Arbeit, Holz machen und der Schlachttag

Schweine und die Kleintiere wurden im Hof geschlachtet. Das war damals noch so erlaubt. In Hochdorf gab es zwei Männer, die in den Wintermonaten Hausschlachtungen durchführten („metzgten“). Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg durften die Deutschen keine Schusswaffen besitzen. Das galt auch für Metzger. Die Schweine wurden deshalb mit einem großen Zimmermannsnagel und großen Vorschlaghammer betäubt

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